Posts mit dem Label Berichte von Wettkämpfen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Berichte von Wettkämpfen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 30. November 2018

23. Landschaftslauf "Rund um den Adolfosee", Ratheim, 10.11.2018

Da Ratheim bei mir ja im Prinzip "um die Ecke" liegt habe ich mich entschlossen dort in diesem Jahr wieder zu starten, obwohl meine Knie etwas Probleme machen.
Für die Anfahrt brauchte ich kein Navi, ein Parkplatz war vor Ort wieder schnell gefunden. Ca. 800 Meter vom Adolfosee entfernt ist ein Kindergarten mit Parkplätzen. Dort parkte ich wieder, wie beim letzten Mal. Vor Ort angekommen, schnell die Laufschuhe anziehen, Startnummernband, Handschuhe und etwas Geld einstecken und zum Haus am See gehen, wo die Veranstaltung wie immer stattfand.
Auf dem Fußweg dorthin traf ich einen bekannten Walker und wir plauderten etwas. Vor dem Gebäude wurde ich schon sehr freundlich von den Helfern des Veranstalters begrüßt. Danach ging ich zur Startnummernausgabe, bezahlte und wollte meine Startnummer mitnehmen. Leider hatte mein Bekannter einen kleinen Fehler gemacht und meinen Namen falsch geschrieben, dies wurde aber sofort und ohne Probleme korrigiert.
Vor dem Haus am See traf ich wieder den bekannten Walker, wir unterhielten uns etwas über vergangene Wettkämpfe und machten uns dann auch zusammen warm.
Um kurz nach 14 Uhr gingen wir zur Startaufstellung, der Start sollte um 14:10 Uhr sein. Dieser verspätete sich um ein paar Minuten, da der Veranstalter vermeiden wollte dass wir mit den Kinder-Läufen ins Gehege kamen. Absolut verständlich und vollkommen in Ordnung ist. Der Start war dann um ca. 14:13 Uhr. Ich startete mit den anderen Walkern von hinten, da wir zusammen mit den 5k Läufern starteten. Nach dem Startschuss versuchte ich so gut es ging, Tempo zu machen und setzte mich an die 2. Stelle, hinter einem wirklich guten und schnellen Walker.
Nach ca. 500m habe ich dann auch schon die ersten Läufer überholt. Ich konnte die 2. Position halten, hatte aber einen anderen Nordic-Walker ca. 50 bis 100m hinter mir. Diesen Abstand konnte ich halten. Nach der 2. kleinen Runde ging es dann auf die größere Runde um den See und ich musste aufpassen mein Tempo zu halten, auch wenn es viel zu schauen gab auf der schönen Seerunde.
Dies gelang mir aber ohne Probleme. Unterwegs waren wieder einige Sparziergänger und auch Läufer unterwegs, die machten aber alle anstandslos Platz für uns.

Das Ziel erreichte ich in 37:25 min, womit ich vollkommen zufrieden war. Das Ziel war um die 40 Minuten, dies habe ich ohne Probleme geschafft. Ich schaute mir dann noch den Einlauf der anderen Walker und Nordic-Walker an, leider waren nicht viele am Start. Unterhielt mich dann noch mit 2 Walkern, dem Nordic-Walker hinter mir gab ich ein paar Tipps wie er seine Technik verbessern könnte. Mit einer besseren Technik wäre er nicht hinter mir in Ziel gekommen, sondern vor mir. Er bedankte sich für die Tips und wir gingen einen Kaffee trinken bis zur Siegerehrung. Diese fand dann knapp 30 Minuten nach dem Zieleinlauf statt. Leider haben einige nicht die Wettkampfregeln verstanden. Es gab nur Stadtmeister-Medaillen für Teilnehmer die den Wohnsitz oder eine Vereinszugehörigkeit in Hückelhoven haben, dies stand auch ganz klar so in der Ausschreibung. Der Kommentar "Sind ja nur die Walker" trifft dann nicht zu und ist völlig überflüssig, unnötig und schlicht falsch. Denn dieser Verein behandelt (als einer der wenigen!) die Walker vollkommen gleichberechtigt. Dies ist auch ein Grund warum ich immer wieder gerne bei den Veranstaltungen dieses Vereins starte.

Mit dem Wetter hatten wir Glück, der angekündigte Regen blieb bei der 5k Runde aus, langsam zog sich aber die Himmel richtig zu nach der Siegerehrung und wir begaben uns auf den Heimweg.

Wieder eine sehr schöne Veranstaltung des TuS Jahn Hilfarth, super organisiert und der Ablauf war perfekt. Fehler können überall passieren, wichtig ist wie man damit umgeht. Somit kann ich nur 10 Stöcke für diesen schönen Lauf geben.


Samstag, 10. November 2018

46. Int. Volkslauf in Übach-Palenberg, 04.11.2018

Da der Lauf ja fast um die Ecke ist, bot es sich für mich an, dort mal wieder zu starten. Also fuhr ich am Sonntag den 04.11.18 nach Übach-Palenberg. Wie in den vergangenen Jahren sollte der Lauf am dortigen Hallenfreibad starten. Da am Vortag der Rursee-Marathon-Walk war, erwartete ich kein allzugroßes Starterfeld bei den Walkern. Leider waren es samt Nachmeldungen auch tatsächlich nur 15 Walker und Nordic Walker. Allerdings waren einige bekannte Gesichter dabei und ich hatte direkt nach der Ankunft (Dank Navi problemlos) direkt jemanden zum plaudern. Die Startnummernausgabe verlief reibungslos, da ich vorgemeldet war. Wir plauderten noch etwas und es war auch schon an der Zeit sich die Laufschuhe anzuziehen und warm zu machen. Es waren 4 Grad, der vorhergesagte Sonnenschein hielt sich noch bedeckt. Sprich: Es war diesig und feucht.

Der Start war mit 2 Minuten Verzögerung, weil man nicht mit den Jugendläufen ins Gehege kommen wollte. Das war vollkommen ok und richtig.
Nach dem Start setzte ich mich an die 2. Position, den Führenden (ein mir bekannter Walker) hielt ich in Sichtweite, einholen konnte ich ihn nicht, da ich trainingstechnisch einfach nicht auf dem Stand der Vorjahre bin. Aber ich achtete darauf, dass ich ihn nicht aus den Augen verlor, zumindest auf geraden Passagen. Nach ca. 1 Km kam dann die berüchtigte Rampe auf das offene Feld. Anders als in den Vorjahren war die Rampe nicht mit Laub bedeckt und es war fast windstill. Mein Tempo pendelte sich zwischen 7,5 und 7,8 min/km ein, mehr war leider nicht drin.
Ich konnte aber den 2. Gesamtplatz ohne Probleme halten. Die Wegmarkierungen für die Walker waren ok, es waren grüne Pfeile auf Pfosten angebracht. Nach der Runde im offenen Feld ging es in einem Bogen wieder zurück zur Rampe nur diesmal bergab. Das Ziel erreichte ich in 51:53
 Minuten. Mit dieser Leistung kann ich aufgrund meines Trainingsstandes (oder besser: Trainingsrückstandes) zufrieden sein. Ich wurde 2. Gesamt und 1. Nordic-Walker im Ziel. Am Hallenfreibad gab es dann noch warmen Tee für alle Teilnehmer. Wir führten noch einige Gespräche. Unter anderem traf ich einen mir bekannten Trainer vom TUS Jahn Hilfarth und sprach mit ihm etwas über den Adolfosee-Lauf nächste Woche. So konnte ich mich bei ihm auch direkt dafür anmelden.

Die Siegerehrung war zügig, knapp 45 Minuten nach meinem Zieleinlauf. Für alle gab es Kaffee, Kaltgetränke, Brötchen und Bockwürste zu sehr zivilen Preisen. Nach und nach machten wir uns dann auf dem Heimweg. Wir verabredeten und aber für kommende Woche zum Adolfosee-Lauf.

Der Lauf war gut organisiert, die Strecke war etwas länger als angegeben (ca. 6,7 K), aber dies war kein Problem. Sie war gut ausgeschildert. Einigen haben aber auf der Strecke ein paar Richtungspfeile gefehlt, sie waren zwischendurch etwas unsicher, ob sie noch richtig waren. Aber im Zweifel heißt es da halt: wenn kein Pfeil da ist - geradeaus. Aber ein kleiner Verbesserungsvorschlag für die Organisatoren für den Lauf im kommenden Jahr: Macht doch wieder so schöne bunte Richtungspfeile auf den Boden, so wie ihr das sonst auch schon gemacht habt! Ansonsten aber: Weiter so!

Und deshalb trotzdem volle 10 Stöcke für diesen schönen Lauf.

Mittwoch, 24. Oktober 2018

59. Hambacher Herbstwaldlauf, Niederzier, 21.10.2018

Nachdem meine Erkältung vorüber war, wollte ich auch endlich wieder einmal einen Wettkampf machen. Da bot sich der Hambacher Herbstwaldlauf geradezu an. So machte ich mich am vergangenen Sonntag auf nach Niederzier zur Sophienhöhe. Da es nicht das erste Mal war, dass ich beim Herbstwaldlauf antreten wollte, kannte ich die Anfahrt zur Genüge, konnte also entspannt ohne Navi fahren.
Der Wetterbericht versprach Sonne - bei 3 Grad und Nebelfeldern unterwegs war ich aber skeptisch und hatte mich vorsichtshalber in warme Kompressionswäsche gepackt. Nach knapp 30 Minuten Fahrt war ich vor Ort, einige bekannte Walker waren auch schon da. Da ich vorgemeldet war brauchte ich nur noch zu bezahlen und meine Startnummer mitzunehmen. Wie immer klappte das reibungslos und der Kaffee war auch schon fertig 😍. So nahm ich einen Becher Kaffee mit zum umziehen. Da die Walker fast nebeneinander parkten führten wir schon angeregte Gespräche. Nach und nach kamen auch die ersten Teilnehmer für die Bambini- und Kinderläufe an und es wurde voller. Peter Borsdorff war auch schon da um von jedem Teilnehmer Fotos zu machen. Ich steckte ihm sofort was in seinen Spendenschuh.
Ca. 30 Minuten vor dem Start begannen wir uns warmzumachen, bei den Temperaturen ein Muss. Um kurz vor 10 Uhr gingen wir zur Startaufstellung, der Start der Walker war um 10:05 Uhr. Es gab noch einige Nachmelder und so ist ein Starterfeld von 19 Walker und Nordic-Walkern zusammen gekommen.
Der Start war pünktlich und ich setzte mich sofort an die Spitze und versuchte so gut es ging Tempo zu machen. Meine Geschwindigkeit pendelte sich um die 7,5 min/km ein. Ich konnte den hinter mir liegenden Walker problemlos auf Distanz halten und meinen Vorsprung langsam etwas ausbauen. Nach und nach kam auch die Sonne durch und es war wunderschön durch den herbstlichen Wald zu laufen.
Nach der ersten ca. 3km langen Schleife ging es wieder durch den Start- Zielbereich wo inzwischen mehr los war und die Walker von vielen angefeuert wurden. Peter machte auch wieder Fotos. Dann ging es sofort auf die 2. etwas längere Schleife wo auch inzwischen einige Spaziergänger unterwegs waren. Ich konnte den Nordic-Walker hinter mit weiter auf Distanz halten. Zum Glück hatte dieses Mal kein "Spaßvogel" die Markierungspfeile an der Strecke umgedreht, so konnte sich dieses Mal keiner verlaufen (ist beim vorletzten Mal tatsächlich einigen passiert!) Sicherheitshalber hatten die Ausrichter aber auch Richtungspfeile auf den Boden. Das Ziel erreichte ich in 53,01 Minuten. Mein Ziel war eine Zeit zwischen 52 und 55 Minuten. So war ich genau im vorgesteckten Bereich.
Nach und nach kamen auch die anderen Walker und Nordic-Walker ins Ziel, wo schon Wasser und warmer Tee für alle bereit stand. Die Walker im Ziel feuerten die anderen noch beim Zieleinlauf an.  Danach gingen wir uns kurz umziehen, dann trafen wir uns am Bewirtungszelt auf einen Kaffee (oder Würste, Erbsensuppe und Kuchen), was wie immer zu sehr zivilen Preisen angeboten wurde.

Die Siegerehrung war zügig ca. 45 Minuten nach meinem Zieleinlauf. Wir führten noch einige Gespräche und verabredeten uns zu einigen anderen Wettkämpfen. Danach machten wir uns auf dem Heimweg.
Die Veranstaltung war wieder perfekt organisiert. Es gab nichts auszusetzen. Die Siegerehrung war zügig und die Leute vor Ort kannten sich aus.

Volle 10 Walkingstöcke von mir.

Montag, 23. Juli 2018

30. ISOLA Rur-3-Brückenlauf, Birkesdorf, 21.07.2018


Da ich mal wieder Lust auf einen Wettkampf hatte, bot sich der Lauf in Birkesdorf geradezu an. Da es zeitlich nicht geklappt hatte, war ich die vergangenen Jahre dort nicht gestartet, aber ich mag die Veranstaltung sehr gerne und daher habe ich mich gefreut, dass es dieses Jahr wieder mal gepasst hat.
So fuhr ich Samstag am frühen Nachmittag los nach Birkesdorf. Die Anreise war kein Problem, die Strecke ist ja im Prinzip bekannt und sicherheitshalber hatte ich noch das Navi dabei. Ca. 70 Minuten vor dem Start war ich vor Ort, habe einen Parkplatz direkt an den Duschen bekommen und hatte noch reichlich Zeit, mir alles in Ruhe anzusehen.
Der Aufbau war fast abgeschlossen, einige bekannte Walker waren auch schon da und es gab noch einige Nachmeldungen. Wir fachsimpelten über Stockspitzen und über die Strecke und natürlich war auch das Wetter ein Thema, schließlich war es mit fast 30 Grad schon sehr drückend heiß. Die Getränkestände wurden schon bestückt. Auf der 5k Runde gab es 2 Getränkestände, was bei den Temperaturen auch nötig war. Der 6-Pfoten-Lauf war zum Schutz der Hunde abgesagt worden, was ich vollkommen richtig fand. Schade trotzdem, denn Läufe dieser Art sind immer ein echter "Hingucker".

45 Minuten vor dem Start ging ich dann noch mal zum Wagen um Stöcke und Startnummernband zu holen. Dann war es auch schon an der Zeit sich warmzumachen und für den Start um 15:15 Uhr vorzubereiten.
Inzwischen war ein Starterfeld von 31 Walkern für den 5 und 10k Lauf zusammengekommen.
Der Start war pünktlich und der Wettkampf hatte trotz der Temperaturen ein sehr hohes Starttempo von 6,3 min/km bis 7 min/km. Ich setzte mich im vorderen Drittel fest und versuchte mein Tempo und Rhythmus zu finden. Die Strecke war wie immer perfekt ausgeschildert und kilometriert. Es gab einige Zuschauer im Rurpark die meisten waren am Rand auf den Wiesen oder vergnügten sich an und in der Rur. Nach knapp 2,7 km kam der erste Wasserstand, den alle in Anspruch nahmen. Ab dem 3. km konnte man dann merken wer den 5k und wer den 10k walkte. Die 5k Walker machten sich auf in den Endspurt, sie mussten sich ja auch keine Reserven für die 2. Runde behalten.
Kurz nach dem Zieldurchlauf (der für uns ja nur die Hälfte der Strecke markierte) kam der 2. Wasserstand, welchen ich natürlich in Anspruch nahm. Dann ging es auf die 2. Runde. Es war langsam nicht nur warm, sondern auch schwül. Nach und nach zogen Wolken auf, oder wie es der Wettermensch von WDR2 neulich nannte: Schattenspender.
Ich wurde dann bis zum 8. km noch von 2 Nordic-Walkern und einem Walker überholt. Sie hatten einfach mehr Kraftreserven als ich. Da habe ich dann wieder gemerkt, dass meine Kondition noch nicht die beste war. Aber da es ein insgesamt sehr schneller Wettkampf war lag ich eigentlich voll in meiner geplanten Zeit von 1:20 Std.. Ich feuerte die beiden noch beim Überholen an und versuchte mein Tempo bis ins Ziel zu halten. Ich erreichte es in 1:17:58 h, in der zweiten Runde habe ich mein Tempo nicht ganz halten können und war knapp 2 Minuten langsamer als in der ersten. Aber ich bin mit dieser Zeit unter den warmen Bedingungen vollkommen zufrieden. Ich wurde 6. bei den Herren und war 3. Nordic-Walker im Ziel.

Jetzt ging es erst mal daran den Flüssigkeitsverlust wieder aufzufüllen, im Ziel gab es kostenlos Tee und Wasser. Auch wurde diesmal eine kostenlose Massage im Zielbereich angeboten, die ich sehr gerne annahm.
Anschließend führten wir noch angeregte Gespräche bis zur Siegerehrung, auch über den „Walkingstil“ des Siegers, der in unseren Augen nicht ganz sauber war. Einige holten sich Kuchen und Kaffee, ich holte mir eine Fassbrause. Alles gab es zu zivilen Preisen. Ich konnte noch ein kurzes Gespräch mit Peter Borsdorff führen und ihm wieder etwas in seinen Spendenschuh stecken. Nach der Siegerehrung ging es dann unter die Dusche und anschließend nach Hause.
Es war mal wieder sehr schön in Birkesdorf zu starten. Man merkt dass der Verein dies schon sehr lange macht und alle mit Eifer dabei sind und es eine Veranstaltung für die ganze Familie ist. Die Strecke geht 20% über Asphalt und Pflaster und 80 % über Schotter- und Waldwege. Sie ist perfekt ausgeschildert und es kann sich dort eigentlich keiner Verlaufen. Die Siegerehrung findet zeitnah statt und es gibt Essen und Getränke zu vernünftigen Preisen. Für diesen schönen Lauf kann ich nur 10 Walkingstöcke vergeben.


Samstag, 23. Juni 2018

Lauf mal wieder mit in Schmidt, 17.06.2018


Schon seit einiger Zeit wollte ich bei diesem Lauf mal mitmachen, bisher hatte es aber nicht geklappt und, ganz ehrlich - die Anfahrt ist auch sehr weit. Aber seit ich einen begeisterten Walker in meiner Nähe habe, bieten sich Fahrgemeinschaften zu Wettkämpfen ja praktisch an. Deshalb hieß es am 17.  Juni für uns beide "Lauf mal wieder mit in Schmidt".
Da Schmidt von Erkelenz aus nicht wirklich "umme Ecke" ist, holte er mich schon um 10.30 Uhr ab, obwohl der Start erst um 12.45 Uhr war. Aber das hieß für mich immer noch: ausschlafen, in Ruhe frühstücken und fertig machen. 
Für die Anfahrt brauchten wir fast kein Navi, da es die bekannte Strecke nach Einruhr ist. Erst vor Ort mussten wir das Navi bemühen, da die Wegweiser zum Sportplatz zugewachsen waren und die Veranstaltung selbst nicht ausgeschildert war.
Als Parkplatz musste der Aschenplatz herhalten, die Veranstaltung fand auf dem Rasenplatz statt. Die Startnummernausgabe verlief problemlos und wir konnten uns das großzügige Gelände des TuS Schmidt ansehen und uns nebenher die Siegerehrung der Bambinis anhören. Langsam kamen auch weitere bekannte Walker und es wurde Zeit sich etwas warm zu machen. Dafür nutzen wir die Seiten des Rasenplatzes. Ca. 15 Minuten vor dem Start gingen wir zu Straße, wo zuerst der Start des 4 km Laufes und dann der Start der Walker sein sollte. Es gab noch ein paar Nachmeldungen, somit waren 15 Walker und Nordic-Walker am Start.

Der Start war pünktlich um 12:46 Uhr. Ich setzte mich zusammen mit zwei Walkern vom Start weg etwas ab. Das Tempo war sehr hoch und ich musste sie leider ziehen lassen, denn ich wollte mit noch etwas Kraft zurück behalten für die kommenden Steigungen. Ich war mir sicher dass einige kommen würden, denn Schmidt liegt ja immerhin in der Eifel. Es ging zuerst durch den Ort und über freies Feld. Auf die letzten Läufer des 4k-Laufes kam ich bis auf 50m heran, bevor ich abbiegen musste. Die 10k-Runde ging dann nämlich auf richtig freies Feld und Wald. Der starke Wind machte es mir nicht einfach, meine Stöcke unter Kontrolle zu halten, aber es ging so gerade und kurz drauf, im Wald, hatte ich keine Probleme damit mehr. 
Es kamen auch langsam die ersten Steigungen und ich war froh mir etwas Kraft gespart zu haben. Ich hatte einen Walker im Nacken und wollte ihn etwas auf Distanz halten. Bei 3,5k kam dann der 1. Wasserstand, ich nahm gerne ein paar Schlucke zu mir. Danach ging es auf eine ca 3,5 km lange Schleife mit einer kleinen Steigung und dann wieder zurück zu diesem Wasserstand. Auch dieses Mal tankte ich gerne ein paar Schlucke. Leider verpasste der Streckenposten, dass ein Nordic-Walker kam, da die ersten 10k Läufer aus der anderen Richtung kamen, so ging ich erst einige Meter in die falsche Richtung. 
Der hinter mir liegende Walker rief mir nach und hat auch auf mich gewartet, das nenne ich mal Sportsgeist, es gibt nicht viele die so etwas gemacht hätten! Der Streckenposten entschuldigte sich bei mir und ich tauschte ein paar Worte mit dem Walker und wir walkten gemeinsam weiter eine leichte Steigung hoch. Als ich mir dann sicher war, dass keine Steigungen mehr kommen würden konnte ich dann wieder etwas Tempo machen und musste mir bis zum Ziel keine Reserven mehr lassen. Ich nahm dem Walker auf den letzten 3 km noch über eine Minute ab. Im Zieleinlauf stand Peter Borsdorff, wie immer in der einen Hand den Spendenschuh und in der anderen die Kamera. Er machte wie gewohnt von jedem Läufer Bilder machte, egal ob er was gespendet hat oder nicht. Aber natürlich bekam er von mir wieder einen Obolus. 

Das Ziel erreichte ich nach genau 10,8 km in 1:24:04 h, womit ich sehr zufrieden war. Es war ja erst mein 2. Wettkampf in diesem Jahr. Ich wurde 2. bei den Herren und 1. Nordic-Walker im Ziel.
Im Ziel gab es Wasser, Tee und Äpfel. Nachdem der letzte Walker ins Ziel eingelaufen war, gingen mein Bekannter und ich einen Kaffee trinken. Die Siegerehrung fand sehr zügig statt (nur ca. 30 Minuten nachdem der letzte Walker die Ziellinie überquert hatte). Als Preise gab es für die Damen einen Blumenstrauß und für alle eine kleine Präsenttasche eines örtlichen Feinkostladens.

Wir führten noch einige interessant und angeregte Gespräche bevor wir uns auf dem Heimweg machten. Mein Bekannter wollte unbedingt noch das WM Spiel Deutschland anschauen.
Insgesamt ein sehr schöner Lauf, fast perfekt organisiert. Leider für Ortsunkundige durch die zugewachsenen Hinweisschilder etwas schlecht zu finden. Alle Ordner auf der Strecke waren freundlich und zuvorkommend und mit Eifer bei der Sache, das hat man auch nicht immer. Die Strecke war sehr gut ausgeschildert und kilometriert.

Ein extra Schmankerl an der Strecke will ich nicht unerwähnt lassen. Unter jedem Kilometerschild waren Schilder mit sehr launigen Sprüchen angebracht. So hatte zumindest ich immer wieder ein Lächeln im Gesicht. Eine sehr schöne Idee des TuS Schmidt!
Leider bestand die Strecke zum überwiegenden Teil aus Asphalt und nur zu ca. 30 % aus Waldwegen. Trotzdem gibt es von mir für diesen schönen Lauf volle 10 Stöcke. Ich komme gerne wieder.

Die schönen Bilder wurden mir freundlicherweise von Peter Borsdorff und von Bianca Wergen vom TuS Schmidt zur Verfügung gestellt.



Vielen Dank an Bianca Wergen vom TuS Schmidt für die 2 Bilder.



Vielen Dank an Peter Borsdorff für diese 3 Bilder.

Donnerstag, 10. Mai 2018

12. Schloss Dyck Lauf, Jüchen, 06.05.2018

Nach meiner langen Verletzungspause in der ich mehr im Fitness-Studio und beim Reha-Sport war, wollte ich es jetzt mal wieder angehen. Mal schauen, was die olle Fitness macht. Was bietet sich da mehr an, als ein schöner Wettkampf auf einer schönen und bekannten Strecke? Genau. Deshalb fuhr ich am 6. Mai wieder mal nach Jüchen zum Schloss Dyck Lauf.

Keine Ahnung, wie die Organisatoren vom Schloss Dyck Lauf das immer machen - fast jedes Jahr findet der Lauf bei wunderschönem Wetter statt. Und auch dieses Jahr fuhr ich bei strahlend blauem Himmel, Sonnenschein und schon fast sommerlichen Temperaturen hin. Vor Ort angekommen war schon sehr sehr viel los. Dank des schönen Wetters gab es mehr als hundert Nachmelder. Trotzdem verlief die Startnummernausgabe so problemlos wie immer. Ich hatte mir diesmal auch ein T-Shirt gegönnt. Ein Nike Funktions-Shirt mit dem Aufdruck des Laufes für nur 8 €. Ein echtes Schnäppchen! Leider war keins mehr im freien Verkauf, sonst hätte ich Christine auch eins mitgebracht, sie war sehr enttäuscht, dass sie dieses Jahr krankheitsbedingt nicht starten konnte.

Schnell traf ich auch die bekannten Walker. Mit einem Walker hatte ich mich fest verabredet und ein Arbeitskollege hatte sich zum 5k-Lauf vorgemeldet. Bis ich meine Startnummer hatte, war es schon nach 9 Uhr war, also ging ich direkt zurück zum Wagen um meine Stöcke zu holen und mich fertig zu machen. Der Start der Läufer war um 10 Uhr und die Walker folgten um 10:10 Uhr. Es versprach ein relativ großes Starterfeld zu werden. Nach einer kurzen Aufwärm-Session an der Seite des Schlosses, wo nur Teilnehmer Zugang hatten (dort war nicht so viel los), war ich bereit.

Um 10:05 Uhr ging es dann zur Startaufstellung. Dort traf ich auch noch viele bekannte Walker, es ist wie eine kleine Familie dort. Viele Hobbywalker starten inzwischen nur dort. Der Start war pünktlich um 10:10 Uhr, dieses Jahr gab ihn der Bürgermeister mit der Konfetti-Kanone.

Ich versuchte direkt etwas Tempo zu machen, konnte aber aufgrund meines Rückens und des Trainingsrückstandes nicht mein normales Tempo gehen. So musste ich die ersten beiden Walker ziehen lassen und auch einen Walker-Läufer. Ich setzte mich an die 4. Position und hinter mir setzte sich langsam ein anderer Nordic-Walker fest der mich kannte. Ich hätte ihn natürlich auch vorbei gelassen. Aber er sagte mir hinterher, dass er mich als Tempomacher genommen hatte, um seine eigene Zeit zu verbessern, er wollte mich gar nicht überholen.
Mein Tempo pendelte sich zwischen 7:20 und 7:35 min/km ein. Dies konnte ich auch über die ganze Strecke halten. Sie ging wieder kreuz und quer durch den englischen Schlossgarten mit den wunderschönen Blumenbeeten. Die Strecke war wieder perfekt markiert und kilometriert und so konnte sich wirklich keiner verlaufen.
Diesmal gab es auch aufgrund des warmen Wetters einen Wasserstand auf ca. der Hälfte der Strecke. Diesen habe ich nicht war genommen, aber beim anschließenden 10k Lauf haben ihn die Läufer vermutlich gerne in Anspruch genommen. Bei ca. 4 k habe ich dann die ersten 5k Läufer eingeholt und überholt. Der Nordic-Walker hinter mir hat immer Kontakt gehalten und teilweise waren wir sogar komplett synchron im gleichen Takt.

Das Ziel erreichte ich in 35:13 Minuten, nur 1 Sekunde schneller als der Nordic-Walker hinter mir. Damit wurde ich 3. bei den Herren und 1. in der AK M50 und war mit dem Ergebnis vollkommen zufrieden. Im Ziel begrüße mich schon mein Arbeitskollege und es gab Wasser und Äpfel aus dem Hofladen von Schloss Dyck. Wir warteten noch auf meinen Bekannten. Er war zwar langsamer als ich, aber er hat sich auf die Distanz wieder verbessern können und war auch sehr zufrieden. Wenn er weiter so konsequent trainiert und weiter an der richtigen Technik arbeitet, kann er im kommenden Jahr im vorderen Drittel mit dabei sein. Weiter so!

Wir führten noch mit den anderen Walkern angeregte Gespräch und tranken dabei Kaffee. Wie jedes Jahr gab es auch noch Kuchen, Obstsalat und Gegrilltes. Der Reinerlös ging wieder an die Kinder- und Familienhilfe Namibia. Um ca. 11:45 Uhr war dann die Siegerehrung. Ich bekam einen Gutschein für eine Jahreskarte für die Gärten des Schlosses. Der Sieger bekam dazu noch einen Gutschein für das neu eröffnete Restaurant im Schloss. Für das Abgeben der Startnummer bekam man wie immer einen Gutschein für eine Tageskarte. Nach der Siegerehrung machten wir uns dann nach und nach auf dem Heimweg. Da die Äpfel im Ziel so lecker waren, holte ich mir noch ein Kilo im "Hofladen", 2,30€ für das Kilo - ein echtes Schnäppchen!

Insgesamt gesehen wieder ein toller Lauf der perfekt organisiert war. Auch die hohe Nachmelderzahl brachten die Veranstalter nicht ins Schleudern, meinen Respekt dafür! Es wurde sogar ein neuer Teilnehmer-Rekord aufgestellt. Für diesen Lauf kann ich nur 10 von 10 Stöcken vergeben.

Ich bin ab 08:40 min zu sehen und wer sich einen echten Walker-Läufer ansehen möchte kann bei 05:28 min mal schauen und selbst urteilen.



Montag, 13. November 2017

22. Geländelauf rund um den Adolfosee, Hückelhoven-Ratheim, 04.11.2017

Wochenlange Krankengymnastik, tägliche Übungen für den Rücken zu Hause - da fand ich, dass es mal wieder an der Zeit war, den Stand der Dinge zu überprüfen. Sprich: ich wollte mal schauen, wie sich mein Rücken bei sportlicher Belastung so verhält. Und ich wollte sehen, ob ich nach so viel Sport-Abstinenz überhaupt noch so was wie "Kondition" habe.

Da bot sich der Adolfosee-Lauf geradezu an. Diesen wollte ich eigtlich schon im vergangenen Jahr absolvieren, aber es hatte irgendwie nicht geklappt. Aber dieses Jahr sollte das Wetter mitspielen (trocken und sogar noch leidlich warm) und daher meldete ich mich per EMail beim TuS Jahn Hilfahrth an.

Da der Lauf im Prinzip um die Ecke ist brauchte ich nicht früh aufzustehen. Die Anfahrt war einfach und ein Parkplatz war auch einfach zu finden, da der Veranstalter in der Ausschreibung die Parkmöglichkeiten sogar mit Straßennamen benannt hat. Leider konnten einige Teinehmer wohl nicht lesen und so ballte sich der Verkehr etwas im Wohngebiet direkt am See. Schade, dass da einige "Sportler" sich den Anwohnern gegenüber so unsportlich verhalten. Das Wetter war noch gut und etwas sonnig und zwischen 10 und 14 Grad, also sehr gute Verhältnisse.

Vor Ort am Bürgerhaus angekommen ging ich meine Startnummer abholen und sprach etwas mit meinem Sportskollegen vom TuS Jahn. Wir hatten uns ein Jahr nicht mehr gesehen. Danach machte ich ein paar Bilder und ging zum Wagen zurück um mich für den Wettkampf vorzubereiten. Wieder am Bürgerhaus angekommen traf ich noch einen bekannten Walker vom Wepstrom-Lauf und wir unterhielten uns etwas. Danach war es an der Zeit sich warm zu machen und ich konnte mir dabei schon mal was die Strecke ansehen. Für die Crossläufe der Kinder und Jugendlichen waren immer wieder kleine Elemente eingefügt bei denen es am Seeufer über unwegsames Gelände ging,
Das Starterfeld aller Läufe war nicht sehr groß und es war sehr überschaubar, aber so war auch kein Gedränge.
Start- und Zielbereich am Bürgerhaus

Adolfosee

Adolfosee
Der Start war pünktlich und ich versuchte mein Tempo um die 7:30 min/km zu walken, was mir auch fast gelang. Ich traute mich wegen meiner Rückenprobleme nicht so richtig Tempo zu  machen, also walkte ich "mit angezogener Handbremse". Zuerst ging es 2 Runden über die Schleife und dann auf den Rundweg um den Adolfosee. Die Strecke war landschaftlich sehr schön und man musste aufpassen, dass man vor lauter Landschaft gucken nicht das Tempo aus den Augen verlor. Außerdem sollte man den Weg im Auge behalten, denn es waren ja nicht nur Läufer unterwegs, sondern auch Spaziergänger und Radfahrer. Bei KM 2,8 habe ich dann angefangen ein paar Läufer zu überholen. Wettkämpfe rund um Seen sind immer sehr entspannt: immer den See links haben. Hat man ihn plötzlich rechts oder sieht ihn gar nicht mehr - dann hat man sich doch tatsächlich verlaufen. An wichtigen Stellen standen aber auch Streckenposten, die jeden anfeuerten und die Teilnehmer auf den richtigen Weg schickten. Das Ziel erreichte ich in 37:51 min und wurde 1. bei den Walkern.
Startbereich 5k

Rundweg um den See


Kleine Schleife 1

Kleine Schleife 2

Leider konnte ich keinen Getränkestand finden, oder es war schlichtweg keiner vorhanden. Da die Kinderläufe im vollen Gang waren, waren viele Zuschauer im Start- und Zielbereich unterwegs. Ich ging mir dann ein alkoholfreies Weizen und eine Brezel holen. Dies konnte man zu zivilen Preisen im Bürgerhaus kaufen. Ich beobachtete noch einige Läufe bis der andere Walker im Ziel war. Wir haben dann noch bei einem Kaffee bis zur Siegerehrung geplaudert . Leider hatte der Zuständige die wenigen Walker vergessen und ich ging die Urkunden für die Walker dann bei meinem Sportkollegen vom TuS Jahn direkt abholen. Kein Problem, so was kann durchaus vorkommen und lag auf keinen Fall daran, dass bei dem Wettkampf die Walker stiefkindlich behandelt worden wären.

Die Strecke ging ca. 80 % über Wald- und Schotterwege und 20 % über Asphalt. Sie war gut markiert und die Ordner standen an den richtigen Stellen. Leider war der Wasserstand gut versteckt oder nicht vorhanden, so dass ich ihn nicht gefunden habe. Was aber in meinen Augen nicht so schlimm war, da es nicht so warm war, dass man ihn (zumindest als Walker) gebraucht hätte.
Insgesamt ein sehr schöner kleiner Lauf mit einfachen Mitteln organisiert und markiert. Schade nur dass er so wenig Zuspruch unter den Walkern findet. Evtl. für nächstes Jahr was mehr und früher Werbung machen, dann wird sicher noch der ein oder andere kommen.

Somit vergebe ich wohlwollende 10 Walkingstöcke mit "zugedrückten" Augen.

Dienstag, 17. Oktober 2017

8. wepStrom-Lauf, Hückelhoven, 08.10.2017

Nach einer längeren Wettkampfpause wegen gesundheitlicher Probleme war es mal wieder an der Zeit zu schauen, wie meine aktuelle Form ist. Dazu kam der 8. wepStrom-Lauf in Hückelhoven wie gerufen.
Im Vorfeld hatte ich noch einigen bekannten Walkern eine eMail geschickt und ein paar sind auch gekommen, obwohl in Gillrath zeitgleich auch ein Walk war.
So hieß es dann am Sonntag nicht ausschlafen und etwas früher aufstehen. Ein kleines Frühstück war natürlich zu Hause noch drin - der Walk war ja praktisch in der Nachbarschaft. Trotzdem war ich, wie immer, extrem früh dran und schon kurz vor 9 Uhr vor Ort. In aller Ruhe konnte ich mir den Aufbau ansehen und den Start der Marathon-Läufer beobachten. Der Veranstalter hatte meine kleine Kritik mit den Toiletten angenommen und diesmal einen Toilettenwagen zur Verfügung gestellt. So gab es dieses Mal keine Probleme, die Toiletten zu finden. Die Startnummernausgabe verlief, wie immer, ebenfalls problemlos. Nach und nach kamen auch die anderen Walker und wir unterhielten uns kurz. Dann war es auch schon an der Zeit sich warmzumachen.

Der Startschuss war pünktlich um 10 Uhr. Anders als die 10-k-LÄUFER, gingen die die 10-k-WALKER mit den Halbmarathonis auf die große und wesentlich schönere Runde. Ich konnte direkt etwas Tempo aufnehmen. Die Hauptstraße war wieder durch die Polizei gesperrt, so konnte es da zu keinen Problemen kommen. Danach ging es Richtung Hilfahrt auf den Ruruferweg bis zur Brücke über die Rur und Richtung Doveren durch das Feld und in die angrenzenden Waldstücke hinein. Die Strecke war, wie immer, wunderschön. Diesmal gab es keine Probleme mit den Ordnern, die die Landstraße kurzfristig sperren sollten. Anders als im Vorjahr (der geneigte Leser erinnnert sich vielleicht), waren sie tatsächlich an Ort und Stelle.

Als es wieder in Hückelhoven hineinging, musste ich wegen meines Rückens etwas das Tempo raus nehmen und wurde dann von einer Nordic-Walkerin kurz vor dem Ziel überholt. Ich musste sie aber praktisch zu ihrem Glück zwingen, sie hatte sich nicht getraut, an mir vorbeizuziehen.
Das Ziel erreichte ich in 1:22:42 Stunden. Wegen des durch die gesundheitlichen Probleme suboptimalen Trainingszustandes war ich mit dem Ergebnis mehr als zufrieden, schließlich hatte ich auch beim Wettkampf "die Handbremse etwas angezogen" und war alles sehr vorsichtig angegangen.  Ich wurde 3. im Gesamteinlauf der Walker, 2. bei den Nordic-Walkern und 1. bei den Herren.

Nach dem Zieleinlauf habe ich noch etwas getrunken und habe mich dann sofort zur kostenlosen Massage aufgemacht, welche meinen Muskeln sehr gut getan hat. Danach waren auch die anderen Walker im Ziel eingetroffen und wir unterhielten uns bei Kaffee und Kuchen oder Bratwurst bis zur Siegerehrung. Danach machten wir uns nacheinander frisch geduscht auf dem Heimweg.

Der Lauf war insgesamt besser organisiert als im letzten Jahr, der Aufbau im Start- und Zielbereich war professionell. Die Probleme mit den Streckenposten im letzten Jahr waren beseitigt und es war auch ein Toilettenwagen vorhanden. Leider hat das Wetter nicht so mitgespielt und es gab unterwegs etwas Regen, aber dafür kann der Veranstalter nichts. Das einzige Manko ist in meinen Augen gewesen, dass die Walker in der Berichterstattung leider wieder einmal nicht stattgefunden haben. Es wurde noch nicht einmal in der anschließenden Pressemitteilung erwähnt dass es einen Walk oder Nordic-Walk überhaupt gab. Aus diesem Grund gibt es dieses Jahr leider nur 9 von 10 Walkingstöcken. Seht es aber bitte nicht als Bestrafung, sondern als konstruktive Kritik an.

Vielen Dank an die vielen Helfer und Sponsoren, ohne die der Lauf nicht möglich wäre. Leider gab es, wie ich aus der Presse erfahren habe, ein unschönen Vorfall mit einem sturen Autofahrer. Daher ein extra großer Dank an die vielen Ordner auf der Strecke, die uns ein gefahrloses Passieren der Hauptstraßen ermöglicht haben.

Samstag, 3. Juni 2017

2. Europameisterschaft und 3. int. Deutsche Meisterschaft Nordic-Walking in Roding, 20.05.2017

In diesem Jahr wollte ich auf alle Fälle noch einmal nach Roding zur EM/DM fahren. Zum einen um wieder einmal einige MI-KAs zu treffen, zum anderen um noch mal einen "scharfen" Wettkampf mitzumachen.
Ich entschloss mich im Vorfeld zur Anreise mit der Bahn. Einerseits, weil Christine immer so hibbelig wird, wenn ich so lange Strecken mit dem Auto fahre. Andererseits aber auch, da ich schon das ganze Jahr über Probleme mit meinem Piriformis Muskel habe und das lange Sitzen im Auto auch nicht sehr angenehm ist. Dazu ergatterte ich auch noch eine sehr günstige Hin- und Rückfahrt in der 1. Klasse bei der Bahn, damit war in der Hinsicht alles klar. Auch buchte ich mir wieder ein Apartment im Hotel Blümelhuber, also war alles vorbereitet.

Die Anreise verlief für mich als alten Bahnfahrer-Fuchs, problemlos. Dass die Bahn die Wagen des ICEs wild durcheinandergewürfelt an die Lok gehängt hatte und ich auf einem anderen Sitzplatz als reserviert sitzen musste - das sind ja mal echt "First-World-Problems". Auch die technische Störung am RE von Nürnberg nach Schwandorf, bei der der Zug 30 Minuten liegen blieb, konnte mich nicht aus der Ruhe bringen. So musste ich ab Schwandorf halt einen Zug später Richtung Roding fahren. Wie gesagt - ich bin ein alter Hase in Puncto Verspätung und Zug-Ausfall. So was habe ich natürlich einkalkuliert!
In Roding angekommen, ging ich erst mal mit Gepäck (Rollkoffer, Rucksack und Stocktasche) den kanppen Kilometer zum City-Fit um meine Startunterlagen für den Folgetag abholen. Da das Wetter sehr schön war, marschierte ich anschließend auch die etwas über 3km nach Roding. So konnte ich mir die Gegend genauer anschauen und bekam nach der langen Bahnfahrt frische Luft und etwas Bewegung.
Kaum war ich aus dem City-Fit raus und ein paar hundert Meter gegangen, traf ich auch schon drei MI-KAs und wir verabredeten uns schon mal für den Abend um die Staffel-EM im Nordic-Walking anzuschauen.
Im Hotel angekommen erwartete mich die erste Überraschung. Die Damen hatten mich in ein Doppelzimmer statt in das Apartment gebucht. Da beim Doppelzimmer aber zum selben Preis das  Frühstück inklusive war, nahm ich es, musste allerdings noch ein kleines Stück zu Fuß gehen.
Da konnte ich mir aber schon den Aufbau der Staffel EM anschauen. Die Strecke führte komplett über Asphalt und glatte Steine - da war ich echt froh, dass ich  mich dafür nicht gemeldet hatte.

Im Zimmer angekommen stellte ich fest, dass es für ein Doppelzimmer sehr klein war und die Matratzen ihre besten Zeiten auch schon sehr lange hinter sich hatten. Aber für 2 Nächte sollte es gehen. Ich packte also aus und traf beim Verlassen des Hotels die nächsten MI-KAs die auch im gleichen Hotel untergebracht waren. Sie hatten extra das Hotel gebucht um im selben Gebäude auch frühstücken zu können. Das Frühstück war von der Hotelleitung aber im Februar eingestellt worden und so mußten wir trotzdem jeden Morgen ins City-Hotel zum Frühstück. Sehr ärgerlich, wenn man die Unterkunft extra deshalb gebucht hatte.

Am Abend kam pünktlich zum eigentlichen Start der Staffel-EM das angesagte Unwetter mit Sturm und starkem Regen. Zum Glück war nur das Umland vom Hagel betroffen. Der aufblasbare Startbogen konnte gerade noch so vor dem Wegfliegen gerettet werden und der Start wurde um 30 min. verschoben. Der Regen ließ dann auch etwas nach und die 1. Staffel-EM im Nordic-Walking konnte beginnen. Erwartungsgemäß waren die polnischen Teams sehr stark, aber auch das NW Dream-Team aus Deutschland war gut dabei und errang im Endeffekt Platz 3. Ein polnisches Team wurde disqualifiziert, warum konnte mir keiner genau sagen, auch eine Oberschiedsrichterin hielt sich am nächsten Tag bedeckt (vielleicht wusste sie es aber auch wirklich nicht).
Also gingen Platz 1 und 2 an Polen und Platz 3 an Deutschland. Nachdem die letzten Starter im Ziel waren machten wir uns mit ein paar MI-KAs in eine nahe gelegene Gaststätte auf um bei einem kleinen Imbiss noch etwas zu reden. Bei der Veranstaltung gab es nur Bratwürste, Gulaschsuppe oder kalte Getränke soweit wir das sehen konnten, also alles nicht wirklich die geeigneten Speisen am Abend vor einem Wettkampf.
In der Gaststätte angekommen bestellten wir und trafen auch noch andere Bekannte und führten angeregte Gespräche. Plötzlich kamen alle Zuschauer und Sportler von draußen in diese Gaststätte. Sie waren vor dem neu aufgekommenen Unwetter geflüchtet und wollten die Siegerehrung lieber im Trockenen machen. Irgendwie hatte der Veranstalter den Wetterbericht nicht wirklich ernst genommen. Das Unwetter war die ganze Woche schon angekündigt worden. Auf dem Wettkampfgelände gab es aber kein Zelt oder eine sonstige Unterstellmöglichkeit. Schade auch die regulären Gäste des Restaurants, denn die sahen sich plötzlich unter Dutzenden Sportlern, die sich lautstark über ihre Platzierungen freuten. Eine "normale" Unterhaltung war so für keinen mehr möglich. Da der Lärmpegel auch für uns zu hoch war, fand der Abend ein etwas abruptes Ende. Wir tranken zügig aus und gingen in unsere Hotelzimmer. Nicht ohne uns für den kommenden Morgen zum Frühstück zu verabreden.

Am Samstag war nicht ausschlafen angesagt, sondern pünktlich zum Treffpunkt zu kommen um gemeinsam zu frühstücken. Das Frühstück im City-Hotel war gut und reichlich, es war für jeden Geschmack etwas dabei. Nach dem Frühstück ging es zurück ins Blümelhuber, Sachen packen und ab zum Wettkampfgelände. Einige MI-KAs nahmen mich mit und so brauchte ich den Shuttle Service nicht in Anpsruch zu nehmen.
Wir schauten uns in Ruhe alles an, führten ein Gespräch mit einer Oberschiedsrichterin (sie hatten wohl Probleme genügend freiwillige Schiedsrichter zu finden). Die Streckenführung war leicht verändert, vor allem war die Strecke länger als im letzten Jahr. Ich war im 2. Startblock eingeteilt, startete aber im 3., da ich mir das Gedränge ersparen wollte. Ich startete ja nur aus Spaß, für mich ging es nicht um Zeiten und Titel. Außerdem wusste ich, dass ich wegen meiner muskulären Probleme kein "Vollgas" geben könnte.










Alle MI-KAs die am Start waren. Vielen Dank an Karin-Maria Rudolph für das Bild.


Um 10:15 Uhr machte ich mich langsam warm und war auch zur Streckeneinweisung für die Nordic Walker anwesend. Pünktlich um 11 Uhr war der Start für den 1. Startblock, die anderen folgten dann in Abständen von ein paar Minuten. Ich war froh, den dritten Block für meinen Start gewählt zu haben, da sich dort das Feld schneller auseinanderzog. Leider kam ich trotzdem an einigen nicht sofort vorbei, aber damit konnte ich leben. Ich konnte zu Anfang schon einige vor der 1. Steigung überholen und an der Steigung auch. Erschreckend fand ich, dass die Schiedsrichter auf der Strecke die Technik kaum bewerteten. Vor mir hatte sich ein Starter die Stöcke praktisch unter die Arme geklemmt und war ca. 20 Schritte komplett ohne Stockeinsatz unterwegs gewesen. Er bekam nicht einmal eine Ermahnung! Überhaupt ließ der Stockeinsatz vieler sehr zu wünschen übrig. Sie hätten die Stöcke genauso gut tragen können.
Als es in den Wald ging konnte ich, so viel es meine Muskeln zuließen, etwas beschleunigen. Es gab eine kleine zusätzliche Schleife im Wald mit einem größeren Gefälle. Der Walker vor mir wurde wegen ein paar Schritten ohne Bodenkontakt verwarnt. Insgesamt habe ich nur 2 Verwarnungen mitbekommen. Meiner Meinung nach viel zu wenig.
Kurz vor Ende der 1. Runde ging es wieder über den groben Schotter, bevor das kurze Asphalt-Stück zum Start und Ziel kam. Dort war auch der Wasserstand. Ich konnte immer wieder einzelne Walker überholen, Bekannte, die mich überholten, feuerte ich an, besonders in der 3. Runde. Zu Anfang der 3. Runde konnte ich den mehrfachen Senioren (M75/M80) Welt-, Europa- und Deutschen Meister überholen und feuerte ihn nochmal an. Ich finde seine Leistungen immer noch bewundernswert. Das Ziel erreichte ich nach der 3. Runde in 1:13:41h, was für meinen Trainingsrückstand und mit den Muskelproblemen vollkommen ok war. Ich wurde bei der EM 13. meiner Alterklasse und bei der DM 16.. Ich habe mich also bei der EM um 5 Plätze verbessert, womit ich nicht gerechnet hatte. Anschließend gab es noch einige Finisher-Biere, Müsli-Riegel und eine Massage. Das Durchwalken meiner Problemmuskeln war nicht angenehm aber hilfreich!
Wir MI-KAs verabredeten uns noch zum Nachmittag im Roding zum traditionellen Eis essen vor der Siegerehrung, danach gings ab unter die Dusche.

Zum Eis essen waren nicht alle MI-KAs erschienen, einige Partner liefen am Nachmittag noch bei den Spenden-Läufen. Dafür waren aber einige Bekannte Walker da und wir diskutierten vor allem über die Schiedsrichter-Leistung. Dies war eigtl. allen aufgefallen, dass es dieses Jahr äußerst großzügig oder eher gesagt: lasch gehandhabt wurde.





Mit dem Wetter hatten wir Glück, es war zwar nicht sehr warm, aber Sonne und Wolken wechselten sich ab. Und es war eine gesellige Runde beim Eisessen.

Um ca. 17 Uhr ging es dann zurück zum Festzelt zur Siegerehrung. Das Zelt füllte sich langsam, es war auch kleiner als in den Vorjahren. Zuerst wurden wieder die Spendenschecks übergeben, es waren dieses Jahr wieder sehr viele.





Danach kamen die Siegerehrungen der Läufe und anschließend der EM und DM. MI-KA-Sports war diesen Jahr nur mit 7 Startern da, die meisten gehen inzwischen auf andere Veranstaltungen oder müssen auch arbeiten. Michael Epp hat sich ja schon im vergangenen Jahr von den Meisterschaften zurück gezogen. Die Teilnehmer aus Polen und Italien waren dieses Jahr sehr stark. Die Italiener holten zum ersten mal einen Altersklassen-Titel bei den Frauen. Wolfgang Scholz holte wieder den Gesamtsieg und beide Titel mit 56:49 min., der nächste Deutsche war ein MI-KA auf Gesamtplatz 12, Toni Kreher ist echt gut geworden, dafür dass er erst knapp über ein Jahr aktiv dabei ist. Hier die Ergebnisse von MI-KA-Sports in der Übersicht:



Europa-Meisterschaft NW 10 KM
1. Platz Toni Kreher - Altersklasse M60

2. Platz Peter Kindermann - Altersklasse M50

4. Platz Peter Winkels - Altersklasse M70

13. Platz Walter Trebels - Altersklasse M50

2. Platz Georg Schneider - Altersklasse M70 - Super wäre Platz 1 in der Altersklasse M80

2. Platz Karin Maria Rudolph - Altersklasse W60

5. Platz Irmgard Peters - Altersklasse W60



Deutsche Meisterschaft NW 10 KM
1. Platz Toni Kreher - Altersklasse M60

2. Platz Peter Kindermann - Altersklasse M50

4. Platz Peter Winkels - Altersklasse M70

16. Platz Walter Trebels - Altersklasse M50

8. Platz Georg Schneider - Altersklasse M70

5. Platz Karin Maria Rudolph - Altersklasse W60

11. Platz Irmgard Peters - Altersklasse W60





Die Sieger des Abends, Wolfgang Scholz, Karin-Maria Rudolph, Petra Middendorf und Renate Möbus.



Auch bei der Siegerehrung und beim Frühstück am Sonntag haben wir viel über die Veranstaltung geredet. Insgesamt waren die meisten, mit denen ich gesprochen habe, nicht sehr angetan. Die zum Teil nicht so tolle Organisation am Freitag (kein Zelt trotz Unwetterwarnung, keine wirkliche Pastaparty, dafür Gulaschsuppe und Bratwurst im Vorfeld eines Wettkampfes, keine Eröffnungsfeier, Kuddelmuddel um Hotelzimmer und Frühstücksraum - vielleicht alles in allem am falschen Ende gespart?) und die wenigen Schiedsrichter, die dazu noch gerne das eine oder andere Auge zudrückten sorgten bei vielen für Unmut. Ca 20% der Starter, so die einhellige Überzeugung, ging OHNE Stockeinsatz! Wie es richtig geht hat wieder einmal Wolfgang Scholz gezeigt - Technik wie aus dem Lehrbuch!

Konsequenz wird für viele wohl sein, dass sie im kommenden Jahr nicht mehr hinfahren werden. Ich wohl auch eher  nicht. Wettkämpfe ohne wirklichen Schiedsrichter-Einsatz mit Walkern, die die Technik sehr großzügig einsetzen (und auch gerne  mal ein paar Meter laufen) kann ich auch hier haben. Mit so einer laschen Haltung macht das in meinen Augen keinen Spaß mehr, entweder richtiges Nordic-Walking oder Walking, aber kein Zwischending. 
Schade. Denn am Samstag war die Veranstaltung wieder sehr gut und professionell aufgebaut und auch die Stimmung war super, das Spätzle-Essen war gesellig und wir hatten wirklich viel Spaß. Vielen Dank an Dirk Grimm und seine Helfer. Aber das alles kann den negativen Eindruck vom Freitag nicht wettmachen. Daher kann ich in diesem Jahr leider auch nicht  mehr als 6 Stöcke für diesen Wettkampf geben und die sind auch ausschließlich für den Samstag. Aber es gab einfach zu viele negative Rückmeldungen von Nordic-Walkern bei mir, die dies nie öffentlich machen würden. Schade eigentlich um diese Veranstaltung.


Montag, 15. Mai 2017

Na, da geht doch noch was...

Ohne Proben ganz nach oben war die Devise, mit der ich am Sonntag, 14. Mai, beim 11. Schloss Dyck Lauf angtreten bin. So spontan bin ich wohl noch nie bei einem Wettkampf gestartet, 7.30 Uhr aufstehen, 8 Uhr Check des allgemeinen Befindens (Knie - check, Rücken - check, Kopf - naja), 8.30 Uhr mit Walter zusammen losfahren, 9 Uhr nachmelden, 10 Uhr starten, 10.28 Uhr Ziel-Einlauf. Fertig.
Bei Walter war die Planung viel länger. Er wusste ja schon Anfang des Jahres, dass er bei einer der schönsten und am besten organisierten Veranstaltungen teilnehmen würde. Wie der geneigte Leser ja weiß, hat er den Lauf ja schon seit mehreren Jahren auf dem Terminplan.
Und so bleibt über den Lauf gar nicht viel zu sagen:
- super Wetter
- super Organisation
- klasse Stimmung (nicht zuletzt, weil ein Kollege von Walter auch die 5k gelaufen ist und ich daher immer wen zum Reden hatte)
- leckere Äpfel im Ziel und außer der Urkunde auch wieder die Tages-Eintrittskarte fürs Schlossgelände (Weihnachtsmarkt, wir kommen!)
- ausreichend und saubere Toiletten
- prima Ergebnis, sowohl bei Walter, als auch bei mir, schade nur, dass es bei Walter dieses Jahr nicht fürs Treppchen gereicht hat, die Präsentkörbe von den Vorjahren waren schon klasse gewesen.
Aber dennoch - Erfolg auf der ganzen Linie:




Daher, wie in den Jahren zuvor:
10 Stöcke und beide Daumen hoch. Nächstes Jahr gerne wieder.